Newsletter für Anfänger

 

Viele Handwerker oder Selbständige bis zu Mittelstand-Chefs scheuen vor dem Versenden von Newsletter..... 

 

Typisch fragt man hier„ Was soll das, Was bringt mir das“ gefolgt von Aussagen „für so was haben wir keine Zeit oder sogar unsere Kunden lesen sowas so oder so nicht“!

 

Also warum sollte man sich mit dem Thema Newsletter genauer beschäftigen bzw. „ Was bringt uns das?“

 

Primär geht es in einem Newsletter nicht um Verkauf & Umsatz sondern um eine generelle Erinnerung an das Unternehmen, Vertrauensaufbau, Imagepflege & Kundenbindung.  Wie im wahren Leben  verdient man sich diese Dinge nicht durch eine einmalige Zusicherung, sondern über eine längere Zeitperiode und um bei einem solchen Beispiel aus den privaten Umfeld zu bleiben, mit guten Freunden trifft  man sich regelmäßig. 

 

Ein solche ambitioniertes  Ziel erfordert recht viel Planung & Zeit, der Erfolg ist jedoch nicht sofort sichtbar. Hier stellt sich also die Frage wie kann ich den Erfolg  messen? Die heutigen moderne Tools zum Versenden der Newsletter kommen oft mit einer Mehrzahl von Statistik Optionen wie z.B. Besuch der Webseite, Klicken an den Beitag etc. 

Grundsätzlich gilt zwar für jede Form von Marketing die Regel „Teste, testen, testen“ und dies ist auch beim Newsletter nicht anders, ein paar vom Gesetzt vorgeschriebene Elemente sollte man jedoch beachten.

 

 

 

  • Impressum & Link zum Abbestellen des Newsletters  MUSS immer in jedem Newsletter enthalten sein.  Darüberhinaus empfiehlt sich eine Kontaktoption & ein Link zu Darstellung in einem separaten Browser, falls das Email Programm bei der Wiedergabe „zicken“ macht.

  • Die Überschrift soll kurz, prägnant & Aussagekräftig sein und man sollte nicht mehr als 3 bis 4 Themen in dem Newsletter behandeln. Ein solcher Richtwert dient nicht nur dazu den zeitlichen Aufwand bei der Erstellung zu optimieren, sondern auch der Empfänger des Newsletters möchte keine Romane lesen. 

  • Themen über die man schreiben kann, variieren von Geschäftsfeld zu Geschäftsfeld z.B. Werden Baufirmen sicherlich keinen Link zum Produkt im Newsletter in den Fokus stellen sondern eher über Team & technologische Entwicklung, Messen etc sprechen. Für eine Webseite mit einem Shop ist jedoch auch ein Verkaufslink zum Produkt unabdingbar. Generell kann man sagen: die Vorstellung eines Produktes oder einer Dienstleistung, die Empfehlung eines guten Buches, einer guten Website oder eines nützlichen Links, sind ebenfalls Inhalte, die gerne gelesen werden und einfach zu erstellen sind.

  • Auch eine Preisaktion kann, darf oder sollte im Newsletter nicht fehlen dies kann eventuell sogar mit dem Zusatz „exklusiv für die Abonnenten des Newsletters“ verbunden werden.  Das steigert die Attraktivität und Wertigkeit der gesendeten Informationen.

Nun zu einer letzten Frage : Wie oft soll ich Newsletter verschicken?

 

Auch hier gilt testen, testen, testen . Eine Gute Ausgangsbasis sind min. 4 Newsletter pro Jahr. In diesem Fall dienen Sie einer sinnvollen Ergänzung aller sonstigen Vertriebs & Marketing Aktivitäten & sind auch für Einsteiger in der Newslettergestaltung einfach zu bewältigen ( oft kann man diese bereits weit im Voraus vorbereiten). Diese Frequenz lässt sich auf bis zu 12 Ausgaben pro Jahr, d.h. 1x pro Monat, steigern, ohne dass sich der Empfänger durch zu häufigen Kontakt genervt fühlt.

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